Ein Verbundmaterial aus Holzfasern verleiht Hausfassaden eine naturnahe Optik

Fassaden müssen buchstäblich hart im Nehmen sein. Über Jahrzehnte der Nutzung ist die Außenhaut eines Gebäudes Wind und Wetter ausgesetzt und soll die darunterliegende Bausubstanz beispielsweise vor eindringender Feuchtigkeit schützen. Neben der reinen Schutzwirkung ist aber auch eine ansprechende Optik gefragt. Konventionelle Putz- und Klinkerfassaden werden dabei zunehmend durch Holz ersetzt - immer mehr Bauherren und Renovierer entscheiden sich für einen naturnahen Look des Zuhauses. Allerdings ist reines Naturmaterial sehr witterungsempfindlich und verlangt entsprechend viel Pflege. Eine Alternative dazu sind Verbundmaterialien, die zu großen Teilen auf Holz basieren, es durch weitere Zusätze aber viel widerstandsfähiger machen.



Holzoptik - ohne die typischen Nachteile von Holz


Holzverbundwerkstoffe für die Fassadengestaltung bieten gleich mehrere Vorteile. Als vorgehängte, hinterlüftete Fassade unterstützen sie ein gesundes Raumklima, beugen Feuchtigkeit und Schimmel vor und sorgen gleichzeitig für einen wirksamen Wärmeschutz. Das Naturmaterial selbst muss unempfindlich gegen Witterungseinflüsse sein: Beim Fassadensystem des Herstellers megawood etwa werden deshalb circa 75 Prozent Holzfasern aus nachhaltigem Anbau mit Steingranulaten, Polymeren und umweltfreundlichen Zusätzen zu einem hochfesten Werkstoff verarbeitet. Nachteile gängiger Holzfassaden, wie der regelmäßig notwendige Pflegeanstrich, entfallen somit. Die Paneele sind witterungsbeständig, unempfindlich gegen mechanische Beanspruchung und vielseitig in der Gestaltung.

Die Fassade als Visitenkarte des Zuhauses


Zur natürlichen Optik, die von einer reinen Holzfassade kaum zu unterscheiden ist, tragen auch die Naturfarben von Sand über Braun bis zu Grau- und Grün-Tönen bei. Die glatten Oberflächen spiegeln das Tageslicht und weisen so, je nach Lichteinfall, wechselnde Farbnuancen auf. Unter www.megawood.com gibt es mehr Details und zahlreiche Gestaltungsbeispiele. Hilfreich für einen raschen Baufortschritt oder eine zeitsparende Modernisierung ist außerdem das Rastsystem. Es ermöglicht eine rasche, einfache Montage der Fassade. Die Paneele können beliebig in horizontaler oder vertikaler Richtung angebracht werden, sogar die Kombination verschiedener Formate ist einfach realisierbar. Auf diese Weise wird die neue Fassade in Holzoptik zur individuellen Visitenkarte des Zuhauses.


Umweltfreundlich bis zur Wiederverwertung


Holzfasern aus nachhaltigem Anbau, Steingranulat und Polymere verbinden sich bei der Naturfaserfassade zu einem festen und langlebigen Biowerkstoff. Umweltfreundlichkeit steht dabei an erster Stelle, bis hin zur Wiederverwendung nach vielen Jahrzehnten der Nutzung. Denn am Ende seiner Lebenszeit kann das Material vollständig in den Produktkreislauf zurückgeführt werden. Alle Komponenten lassen sich sortenrein und rückstandsfrei wiederverwerten - Lacke, Farben oder andere Beschichtungen sind nicht enthalten. 


Foto: djd/megawood.com