Trinkwasserschutz in den eigenen vier Wänden

Auf die Qualität des Trinkwassers können sich die Haushalte in Deutschland verlassen - es ist das Lebensmittel, das den strengsten Prüfungen unterzogen wird. Die Wasserwerke können die Qualität aber nur bis zum Hauswasseranschluss garantieren. Was im Leitungsnetz des Hauses passiert, liegt in der Verantwortung des Hauseigentümers. In einer modernen Trinkwasserinstallation sorgen verschiedene Armaturen bereits im Keller dafür, dass kein Schmutz in die Leitungen gelangen kann und die Trinkwassergüte jederzeit geschützt ist.

Alles für sicheres Trinkwasser


Für Häuser ohne Unterkellerung oder mit wenig Platz im Untergeschoss bieten sich für die sichere und sparsame Trinkwasserversorgung sogenannte Hauswassercenter wie das "Honeywell Home PrimusCenter" von Resideo an. Die gesamte Technik für die Hauswasserinstallation befindet sich in einem kompakten Gehäuse, das beispielsweise in einem Hauswirtschaftsraum oder im Vorraum des Kellers eingeplant werden kann. Unter www.homecomfort.resideo.com gibt es dazu mehr Infos. Bei einer Installation aus Einzelkomponenten ist der Platzbedarf deutlich größer und kaum in Nebenräumen unterzubringen.

Das ist wichtig für eine sichere Wasserqualität


Wichtig für die Qualitätssicherung der Hauswasserinstallation sind verschiedene Komponenten. Eine Schutzmaßnahme ist ein Filter, der direkt am Hausanschluss sitzt. Er sorgt dafür, dass zum Beispiel Feststoffe nicht in die Hausinstallation gelangen. Ein Rückflussverhinderer sichert zudem das öffentliche Versorgungsnetz ab. So kann kein Wasser aus angeschlossenen Leitungen zurück ins Netz gelangen, wenn es beispielsweise durch einen Wasserrohrbruch zu einem Unterdruck kommt. Ein Druckminderer regelt den Wasserdruck im Haus selbst und hält ihn konstant auf einem optimal berechneten Wert. Dadurch wird unter anderem unnötig hoher Wasserverbrauch an den Zapfstellen verhindert. Auch ein Anschlussset für die Nachfüllung des Heizungssystems ist in der Regel erforderlich. Und auch hier ist es wichtig, dass ein Rückfließen von Heizungswasser ins Trinkwassersystem unter allen Umständen ausgeschlossen ist. All diese Bauteile können nur dann zuverlässig funktionieren, wenn sie regelmäßig instandgehalten werden.


Trinkwasserinstallation im Altbau: schnell und einfach mehr Sicherheit einbauen


In vielen älteren Häusern ist auch die Trinkwasserinstallation in die Jahre gekommen. Die Absicherung der Trinkwasserqualität entspricht dann meist nicht mehr den heutigen Ansprüchen und Anforderungen. Im Rahmen einer Modernisierung am Trinkwasser- oder Heizungssystem empfiehlt es sich daher, die Komponenten hinter dem Hauswasseranschluss genauer unter die Lupe zu nehmen. Mit der Installation eines kompakten Hauswassercenters wie das "Honeywell Home PrimusCenter" von Resideo sind die Besitzer älterer Eigenheime auf der sicheren Seite und ersparen sich die aufwendige Installation von Einzelkomponenten. Unter www.homecomfort.resideo.com stehen weitere Infos zur Verfügung.


Foto: djd/Resideo - Honeywell Home 

5 Fördertipps: Mithilfe der KfW energieeffizient sanieren

Damit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft die gesetzten Klimaziele erreichen, muss unter anderem die Energieeffizienz älterer Häuser verbessert werden. Über 60 Prozent des Energieverbrauchs von Häusern und Wohnungen gehen auf das Konto der Raumwärme - hier liegen also auch die größten Einsparpotenziale. Aus diesem Grund fördert der Staat die energetische Sanierung, unter anderem über die KfW Förderbank. Mithilfe der KfW energieeffizient zu sanieren, lohnt sich bei vielen älteren Häusern: Die Fördergelder erleichtern Investitionen, Einsparungen bei den Heizkosten machen sich langfristig bemerkbar und der Wert eines sanierten Hauses verbessert sich, falls man verkaufen oder vermieten möchte. Wir geben Tipps, worauf es bei den Fördergeldern der KfW für energieeffizientes Sanieren ankommt.



1. Kredit oder Zuschuss?


Fördergelder der KfW können als zinsbegünstigter Kredit oder als Zuschuss beantragt werden. Die Kreditvariante ist die richtige für alle, die nicht über genügend Eigenkapital für die Finanzierung verfügen. Wer genug auf der hohen Kante hat, kann mithilfe der KfW energieeffizient sanieren und bares Geld sparen: Er bekommt einen direkten Zuschuss, dessen Höhe von den Kosten, der Anzahl der Wohneinheiten und dem erreichten Energiesparziel abhängt.

2. Komplettsanierung zum Effizienzhaus oder Einzelmaßnahme?


Die KfW fördert die Komplettsanierung von Häusern, die auf einen bestimmten KfW-Effizienzstandard gebracht werden. Es ist aber auch möglich, Einzelmaßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz fördern zu lassen. Dies empfiehlt sich vor allem, wenn eine Komplettsanierung nicht auf einmal finanzierbar ist.

3. Energieberater beauftragen


Bei der Planung, welche Maßnahmen in Betracht kommen, sollte immer ein Energieberater hinzugezogen werden. Er kann auch bei der Beantragung von Fördergeldern helfen. Unter anderem fördert die KfW zur energieeffizienten Sanierung auch die Energieberatung.

4. Dämmen oder Heizung erneuern?


Wer die energetische Sanierung mit Einzelmaßnahmen beginnen möchte, sollte in der Regel zunächst die Dämmung verbessern. Schlanke Hochleistungsdämmstoffe aus Polyurethan wie etwa von puren (www.puren.com/bau/steildach/puren-plus/) eignen sich hier gut, da sie bei schlankem Aufbau sehr gute Dämmwerte erreichen und so sicherstellen, dass die Vorgaben der KfW für energieeffizientes Sanieren eingehalten werden.

5. Baubegleitung gibt Sicherheit


Neben den Vorbereitungen durch einen Energieberater können Hausbesitzer auch Förderungen der KfW für die Baubegleitung der geplanten Maßnahmen durch einen unabhängigen Sachverständigen beantragen. Er unterstützt die Hausbesitzer von der Planung über die Baukontrolle bis hin zur Abnahme. So lässt sich das Sanierungsziel sicher erreichen und der Bauherr kann sich auf die Gewährung der Gelder von der KfW für energieeffizientes Sanieren verlassen.


Foto: djd/puren