Worauf Sie beim Kauf einer Alarmanlage achten sollten

Die Einbruchszahlen in Deutschland waren zuletzt rückläufig, befinden sich aber weiterhin auf einem sehr hohen Niveau. Den Rückgang der Straftaten führen Experten auch darauf zurück, dass sich viele Menschen inzwischen besser schützen, etwa mit einer modernen Alarmanlage. 



Darauf sollten Sie beim Kauf eines solchen Systems achten:


1. Wenden Sie sich an einen lokalen Sicherheitsexperten: Effektive Haussicherheit erfordert eine fachkundige Installation, da jedes Gebäude seine besonderen Anforderungen hat.

2. Verwenden Sie möglichst wenig Einzelkomponenten: Wie jedes andere technische System ist auch eine Alarmanlage umso anfälliger für Sabotage oder Fehler, je mehr Einzelkomponenten verbunden sind. Das System von safe4u beispielsweise kommt komplett ohne externe Sensoren aus, Infos dazu gibt es unter www.safe4u.de.

3. Ihre Alarmanlage sollte über eine Außen- und Innensirene verfügen. Eine laute Außensirene erregt in der Umgebung Aufmerksamkeit. Einige Hersteller arbeiten sogar mit Psychoakustikern, um besonders abschreckende Frequenzen zu erzeugen. Eine Innensirene ist vor allem nachts wichtig, um Bewohner schnell über einen Einbruch zu informieren.

4. Achten Sie beim Kauf auf zuverlässigen Sabotageschutz und verzichten Sie auf eine Smarthome-Anbindung. Diese kann verhältnismäßig einfach mit einem Laptop außer Gefecht gesetzt werden. Auch minderwertige Komponenten tragen immer wieder zu Fehlalarmen bei. Es gibt allerdings auch Alarmanlagen, die komplett in Deutschland entwickelt und hergestellt werden und daher einen hohen Qualitätsstandart garantieren.

5. Im Dschungel der Prüfverfahren und Siegel sollten Sie auf die DIN Norm EN 50131-1 Grad 2 achten. Sie ist Voraussetzung für eine Förderung der Installation durch die staatliche KfW.

6. Innovative Alarmanlagen verfügen über Einbruchfrühwarnsysteme und melden bereits Einbruchsversuche, bevor der Täter einen Fuß ins Haus gesetzt hat.

7. Die Bedienung der Alarmanlage sollte für alle Nutzer intuitiv und problemlos verständlich sein. Als Anhaltspunkt kann eine Zertifizierung durch den "Deutschen Seniorenlotsen" dienen (www.seniorenportal.de). Vor allem Haustierbesitzer sollten auf Bewegungsmelder verzichten, da diese auch von einem umherlaufenden Vierbeiner ausgelöst werden können.

8. Wählen Sie beim Preis einen Mittelweg. Neben oftmals unzuverlässigen Baumarktpaketen zum Selbsteinbau gibt es auch komplett verkabelte Alarmsysteme für ein Einfamilienhaus, deren Installation bis zu 15.000 Euro kostet. Zuverlässige Systeme mit Sabotageschutz, Zertifizierung und komfortabler Bedienung sind aber auch für weniger als die Hälfte zu haben.


Alarmanlagen speziell für Gewerbetreibende


Insbesondere Gewerbetreibende sind darauf angewiesen, flexibel zu bleiben. Auch eine Alarmanlage sollte diesem Anspruch genügen. Einige Systeme sind so anpassungsfähig, dass sie problemlos in anderen Räumlichkeiten installiert werden können. Das ist vor allem bei einem Umzug etwa in größere Räumlichkeiten wichtig. Der weitere Vorteil bei einem flexiblen, nicht ortsgebundenen System: Man kann die Alarmanlage für einen geringen Monatsbetrag leasen und nach Ablauf des Leasing-Zeitraums zurückgeben oder übernehmen. Optional kann gerade im gewerblichen Bereich auch eine Anbindung von Rauch- und Feuermeldern, Wasserstands-Meldern oder Kamerasystemen sinnvoll sein. Mehr Infos gibt es beispielsweise unter www.safe4u.de.


Foto: djd/Safe4u.de/Sebastien Decoret©123RF.com

Solar-Terrassendach als Wetterschutz und Energieproduzent in einem

Nach den langen Winterwochen stehen Gartenfreunde längst in den Startlöchern: Die Outdoorfans können es kaum abwarten, ihr grünes Wohnzimmer im Freien wieder auf Vordermann zu bringen und für die neue Saison vorzubereiten. Jetzt ist auch eine gute Gelegenheit, Umbauten vorzunehmen, die den Garten noch attraktiver machen - ein festes Dach für die Terrasse zum Beispiel. Schließlich spendet die Bedachung nicht nur Schatten an sonnigen Tagen, sondern bietet auch Schutz bei Regen oder etwas kühleren Temperaturen. Auf diese Weise lässt sich die Gartensaison spürbar verlängern. Clevere Gartenbesitzer schlagen dabei gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, indem sie das neue Terrassendach mit Solarelementen ausstatten. So wird aus dem Garten ein privates Ökokraftwerk, das auch noch Energie frei Haus liefert.


Ökostrom frei Haus


Umweltfreundlicher Strom aus regenerativen Energiequellen steht in Zeiten des Klimaschutzes hoch im Kurs. Zudem wünschen sich viele Verbraucher mehr Unabhängigkeit von den öffentlichen Netzen, von Energieversorgungsunternehmen und von drohenden, weiteren Preissteigerungen in den kommenden Jahren. Die eigene Energiegewinnung auf der Terrasse kann dazu beitragen, diese Ziele in die Tat umzusetzen. Die in das Dach integrierten Solarelemente produzieren umweltfreundlichen Strom, der entweder direkt genutzt oder für später in einem Energiespeicher vorgehalten werden kann. Die ausgeklügelten Systemlösungen etwa der Solarterrassen & Carportwerk GmbH sorgen auch dann für Solarenergie im Haushalt, wenn am Abend die Sonne bereits versunken ist. Lediglich der Energiebedarf, der über die eigene Solarstrom-Produktion hinausgeht, wird künftig aus dem öffentlichen Netz dazu gekauft. Durch diese laufenden Einsparungen bei den Stromkosten macht sich das neue Solarterrassendach mit der Zeit von allein bezahlt. Unter www.solarcarporte.de gibt es einen praktischen Online-Konfigurator, mit dem sich konkrete Pläne für den eigenen Garten schmieden lassen.


Gestaltung nach Wunsch


Neben den praktischen Argumenten und dem eigenen Beitrag zum Klimaschutz kommt es bei der wohnlichen Gestaltung der Terrasse natürlich auch auf ästhetische Aspekte an. Dazu wird jedes Solarterrassendach individuell geplant und an die Größe und Optik des Eigenheims angepasst. Auch die Farbgebung der soliden Holz- oder Aluminiumkonstruktion lässt sich individuell planen. Die langlebigen Solarelemente werden in den Rahmen eingebettet und dienen gleichzeitig als Schattenspender sowie Wetterschutz.


Die eigene Energietankstelle fürs Elektroauto


Bedachungslösungen mit integrierten Solarelementen zur Energiegewinnung sind nicht nur für die Terrasse geeignet. Auch zum Bau eines Carports gibt es entsprechende Lösungen - praktisch ist dies vor allem, wenn man bereits ein Elektroauto oder ein Hybridmodell besitzt beziehungsweise einen Kauf plant. Dann wird das Carportdach zum kostenfreien Energielieferanten für das Elektroauto. Mit einem Energiespeicher kann auch hier der gewonnene Ökostrom gesichert und zu einem späteren Zeitpunkt genutzt werden, zum Beispiel um die Fahrzeugbatterie aufzuladen.



Unter www.solarcarporte.de gibt es alle Informationen.

Fotos: djd/solarcarporte.de