Eine Reparatur der Holzfenster kann oft den kostspieligen Austausch überflüssig machen

Das geflügelte Wort von der Wegwerfgesellschaft ist längst Realität: Bei defekten elektronischen Geräten etwa machen sich die wenigsten noch die Mühe einer Reparatur - sondern kaufen einfach ein neues Modell. Das verursacht unnötige Müllmengen und ist obendrein oft auch die teurere Lösung. Das beste Beispiel dafür sind die eigenen vier Wände: Instandsetzungsarbeiten können hier gegenüber einem Komplettaustausch bares Geld sparen und zugleich die Umwelt schonen. Selbst morsche und stark verwitterte Holzfenster und -türen gehören nicht zwangsläufig auf den Müll, oft zahlt sich eine gründliche Reparatur aus.

Alte Bausubstanz erhalten und pflegen


Gerade im Altbau machen betagte, liebevoll verzierte Fenster und Türen aus Holz zu großen Teilen den Charme des Gebäudes aus. Keine Frage, dass Wind und Wetter dem Naturmaterial mit der Zeit zusetzen und zu sichtbaren Schäden führen können. Allerdings: Neue Holzfenster sind ein kostspieliges Vergnügen. Diese Erfahrung machte auch Tuncay Karadagli, Eigentümer eines Gebäudes mit 13 Wohneinheiten im unterfränkischen Nordheim. Der Zahn der Zeit hatte sichtbar an den Holzfenstern genagt. Durch einen Fachbetrieb vor Ort erhielt der Hausbesitzer den Tipp: Statt einen hohen fünfstelligen Betrag in den Austausch von rund 40 Fenstern sowie der Eingangstür zu investieren, ließ sich eine Reparatur mit dem System von Repair Care realisieren. "Das hat nur gut ein Zehntel von dem gekostet, was mit einem Austausch der Fenster auf mich zugekommen wäre", unterstreicht Karadagli. Zudem befanden sich 95 Prozent des hochwertigen Holzes noch in sehr gutem Zustand, nur einzelne Bereiche waren morsch und undicht geworden. Mit einem Fenstertausch wäre also unnötigerweise wertvolles und intaktes Material auf dem Müll gelandet.



Zeit und Kosten sparen


Das Prinzip "Reparieren statt austauschen" ist daher häufig die bessere Lösung. Dazu wird das marode Holz entfernt, durch neue Holzteile ersetzt und entstehende Lücken mit einem speziellen Epoxidharz gefüllt, glattgeschliffen und lackiert. Fenster und Türen sehen anschließend aus wie neu, die ausgebesserten Bereiche sind vom Original weder optisch noch qualitativ zu unterscheiden. "Die Reparatur ging schnell vonstatten und bedeutete somit nur geringe Beeinträchtigungen für die Mieter", sagt Hausbesitzer Karadagli weiter. Er ist sicher: "Nun halten die Fenster wieder für 10 bis 20 Jahre." Voraussetzung für die dauerhafte Instandsetzung ist es, erfahrene und eigens geschulte Handwerker damit zu beauftragen. 


Eine Aufgabe für den Profi-Handwerker


Von der Auswahl des passenden Epoxidharzes bis hin zur korrekten Handhabung: Mit der Reparatur von Holzfenstern sind Heimwerker schnell überfordert. Für dauerhaft überzeugende Resultate gehört diese Arbeit in Profihände. Tischler verfügen über das nötige Maß an Erfahrung, um Schäden beurteilen und sie mit der passenden Lösung wieder beseitigen zu können. Auch bei der Reparatur durch den Fachmann bleibt der finanzielle Vorteil gegenüber einem Austausch der Fenster erheblich. Adressen vor Ort gibt es unter www.repair-care.de/fenster-reparieren.