Winterfeste Treppen und Eingangsbereiche

Eine einzelne Frostnacht kann schon zu viel sein: Ist Feuchtigkeit in die Fugen und Zwischenräume eines Bodenbelags im Außenbereich geraten, gefriert sie bei Minustemperaturen, dehnt sich aus, wenn es wieder wärmer wird, und führt schnell zu unschönen Abplatzungen sowie Rissen zum Beispiel auf Treppen oder an Eingangsbereichen. Das ist nicht nur ästhetisch ein Ärgernis. Wackelnde Stufen etwa können auch eine gefährliche Stolperfalle darstellen. Ist erst einmal ein Riss vorhanden, kann weitere Feuchtigkeit eindringen und zu tiefergehenden, kostspieligen Schäden an der Bausubstanz führen.


Bei Schäden schnell handeln


Sind Abplatzungen oder Risse sichtbar, sollte man die Treppe oder den jeweiligen Bodenbelag zügig sanieren lassen. "Schnelles Handeln ist gefragt, um das Haus vor Feuchtigkeitsschäden zu schützen", sagt Slava Schmidt, Technischer Berater beim Flüssigkunststoff-Spezialisten Triflex. Selbst wenn noch kein Schadensbild vorhanden sei, sollten Hausbesitzer regelmäßig einen Fachhandwerker um einen Wintercheck der Außenbereiche bitten. "So kann man überprüfen, ob Treppen und Eingangsbereiche winterfest sind und einen ausreichenden Schutz gegen Frost und Tauwasser aufweisen", rät Slava Schmidt. Mehr Informationen gibt es beispielsweise unter www.triflex.de.


Abdichten und neu gestalten mit einem System


Eine dauerhafte Sanierung ist selbst im tiefen Winter möglich: Spezialharze lassen sich auch bei Untergrundtemperaturen von bis zu null Grad Celsius verarbeiten. Dabei wird die Fläche abgedichtet und zugleich attraktiv neu gestaltet: Das Sanierungssystem bietet eine Kombination aus rutschsicherer Oberfläche dank Quarzsandeinstreuung, dem langfristigen Bautenschutz auf Basis der vliesarmierten Abdichtung und einer ansprechenden Optik mit vielen Farb- und Motivvarianten. Die Arbeiten sind durch geschulte Handwerker schnell erledigt: Stufen und Eingänge lassen sich bereits nach zwei Stunden wieder betreten und entfalten sowohl für Bewohner als auch für Besucher eine einladende Wirkung.


Die Bausubstanz dauerhaft erhalten


Spezialharze wie etwa der Verlaufmörtel "Triflex BFS" lassen sich auf fast allen Untergründen verarbeiten. Ein Abriss des alten Belags ist dabei nicht notwendig - das spart Zeit und Geld gerade bei einer Ausbesserung nach Frostschäden. Leichte Unebenheiten kann der Fachhandwerker mit dem Material mühelos ausgleichen. Das Beschichtungssystem ist zudem chemikalien-, witterungs-, und UV-beständig. Das Resultat ist ein dauerhafter Schutz der Bausubstanz. 


Foto: djd/Triflex