Den Großteil des Strombedarfs selbst decken

Solarstrom aus einer hauseigenen Solaranlage kann den Strombedarf eines Eigenheims zum weitaus überwiegenden Teil decken - im Prinzip. Doch leider scheint die Sonne nur tagsüber, und dann auch nicht immer. Bisher gaben Solaranlagen-Betreiber überschüssigen Strom an Sonnentagen ans öffentliche Netz ab und bezogen dafür elektrische Energie aus dem Netz, wenn die eigene Anlage keinen oder zu wenig Strom erzeugte. "Dank der rasanten Entwicklung der Akku-Technologie können Verbraucher ihren Strombedarf jetzt nicht nur theoretisch, sondern auch in der Praxis zu bis zu 70 Prozent als Selbstversorger decken", erklärt Uwe Kolks, Geschäftsführer bei E.ON Energie Deutschland. Ohne Speicher lag die Deckung bisher bei maximal einem Drittel des Bedarfs.

Bis zu 70 Prozent Selbstversorgung möglich


Gerade im Neubau lohnt es sich daher, ein Komplettpaket aus Photovoltaik-Anlage, Speicher, Energie-Manager sowie Öko-Strom zur Deckung des verbleibenden Strombedarfs einzuplanen. Kernstück für die effizientere Eigennutzung des Sonnenstroms ist eine leistungsfähige und langlebige Batterie wie beispielsweise "Aura" von E.ON. Sie nutzt die aktuelle Lithium-Ionen-Technologie, die auch in den modernen Mobilgeräten eine hohe Energiedichte auf kleinstem Raum möglich macht. Mit einem Wirkungsgrad von 93 Prozent sind die Energieverluste für die Speicherung minimal, mehr Informationen dazu gibt es unter www.eon-aura.de. "Mit einer Speicherkapazität von 4,4 Kilowattstunden (kWh) lässt sich bereits der komplette Strombedarf einer vierköpfigen Familie für die Abend- und Nachtstunden decken", erklärt Uwe Kolks. Für einen höheren Stromverbrauch lasse sich die Kapazität erweitern.


Energiebilanz per App im Blick


Aktuelle Daten, Statistiken und Auswertungen kann eine App für Smartphone oder Tablet anzeigen. Sinnvoll ist, dass die Steuerung bereits "SmartGrid-ready" ist. Dadurch ist sie einerseits KfW-förderfähig, zum anderen kann sie größere Verbraucher wie zum Beispiel eine Wärmepumpe regeln, sodass diese optimal mit dem normalen Strombedarf koordiniert werden.

Kompakte Speicher mit schicker Optik


In den Pioniertagen der Solarstromspeicherung über Batterien waren diese groß und nicht gerade schön anzusehen. Der "Aura"-Solarspeicher von E.ON besitzt dank Lithium-Ionen-Technologie sehr kompakte Abmessungen. Sein Äußeres ist zudem mit einer eleganten weißen Hülle gestaltet, sodass er nicht unbedingt im Hauswirtschaftsraum oder Keller verschwinden muss, sondern ohne Weiteres auch sichtbar im Flur platziert werden kann. Unter www.eon-aura.de gibt es mehr Informationen dazu.


Foto: djd/E.ON