Akkurasenmäher – Alternative zu Benzin und Elektro?

Wer auf Grillpartys im Garten einen guten Eindruck machen will, der sollte stets auf einen gepflegten Rasen achten. Auch Blumenbeete und Gartenteiche sorgen immer wieder für Komplimente. Doch wer möchte schon jede Woche den Rasen mähen, vor allem wenn das Grundstück der Größe eines Fußballplatzes gleicht. 
Hier bieten Akku Rasenmäher eine Alternative zu den herkömmlichen Rasenmähermodellen Benzin und Elektro. Denn anders als vor ein paar Jahren werden die Akkus immer langlebiger und kraftvoller. Des Weiteren haben sich die Rasenmäher im Bereich Lautstärke und Handhabung deutlich weiterentwickelt und sorgen so für eine bessere Handhabung. 


Unterschiede zu Benzin und Elektro:


  • Kein Kabel vorhanden
  • Schadstoffarm und umweltfreundlich
  • Keine Wartung nötig
  • Leise Arbeitsweise
  • Kein Benzin mehr nötig – weniger Haltungskosten



Warum ein Akkurasenmäher?


Wie schon beschrieben, bieten die neuen Modelle von Bosch, Einhell etc. viele Vorteile, da sie technisch bereits auf einem sehr hohen Standard mitspielen. 
Weitere Pluspunkte der Akkurasenmäher sind umweltfreundliches Arbeiten ohne Schadstoffausstoß und die sich stetig verbessernde Effizienz der Gartenhelfer. Des Weiteren sind sie vor allem für kleinere Gärten geeignet, welche über kleine bis mittlere Rasenflächen verfügen. Auch fallen das schwierige Anlassen des Motors und die Wartung von Selbigem komplett weg und verhindern Folgekosten wie Reparaturmaßnahmen.

Jedoch gibt es auch zahlreiche Nachteile, welche bei schlechter Verarbeitung und falscher Modellauswahl zu Problemen führen können.


Vor dem Kauf sollten Sie auf folgende Dinge achten:

  • Schwache Akkus von günstigen Herstellern meiden.
  • Stutzen Sie den Rasen häufiger, um dem Rasenmäher die Arbeit zu erleichtern.
  • Wägen Sie ab, ob ein Akku Rasenmäher für die Größe ihres Gartens überhaupt geeignet ist.



Argumente gegen Akkurasenmäher


Um die Laufleistung und damit die Energie der Akkurasenmäher zu schonen, verzichten die meisten Hersteller auf einen eigenen Radantrieb. Dies kann bei größeren Rasenflächen oder starken Steigungen teilweise sehr anstrengend werden. Auch bei feuchtem oder sehr hohem Gras vermindert sich die Leistung der Akku Rasenmäher, was dazu führen kann, dass Sie auf leistungsstärkere Benzinrasenmäher umsteigen müssen. Des Weiteren wird auch bei kälteren Außentemperaturen und schwierigen Untergründen mit Ästen, Wildwuchs und Steinen vom Kauf eines Akkurasenmähers abgeraten.


Fazit
Wer einen kleinen bis mittelgroßen Garten besitzt und in Zukunft leise arbeiten will, der sollte sich einen Akku Rasenmäher anschaffen. Weitere Pluspunkte sind geringe Haltungskosten, da kein Benzin verbraucht wird und das nicht vorhandene Kabel. Klare Gegenargumente sind lange Aufladezeit, fehlende Leistung und geringe Reichweite.