Die Wohngebäudeversicherung

Bei Schäden durch Unwetter, Feuer, Hagel oder Rohrbrüchen springt die Wohngebäudeversicherung ein und erstattet den Betroffenen die Kosten für Sanierung und Wiederaufbau. Da für viele Menschen ein Verlust der eigenen vier Wände auch automatisch existenzbedrohend ist, ist die Wohngebäudeversicherung der einzige Weg sich abzusichern. 

Für weitere Naturereignisse, wie Erdbeben, Vulkanausbrüche, Lawinen, Erdrutsche oder unter Schneedruck einstürzende Dächer, ist eine Elementarschadenversicherung ratsam. Diese ist jedoch in den meisten Fällen nur notwendig, wenn in Ihrer Umgebung Gefahren dieser Art auftreten können. Wer auf Nummer sicher gehen will, der sollte jedoch eine Versicherung gegen Elementarschäden mit in seine Wohngebäudeversicherung integrieren.

Keine Pflicht aber dennoch unverzichtbar


Die Wohngebäudeversicherung ist in Deutschland keine Pflichtversicherung, wie zum Beispiel die Kfz-Haftpflicht, jedoch ist es dringend ratsam diese abzuschließen. In den meisten Fällen ist das Haus die größte Investition, die Sie im Leben tätigen und ein Brand zum Beispiel kann im schlimmsten Fall ein Haus komplett zerstören. Lassen Sie sich in jedem Fall gut beraten und achten Sie darauf, dass Ihre Versicherung alle Eventualitäten abdeckt. Bei einem Sturm umgestürzte Bäume müssen zum Beispiel beseitigt oder das kontaminierte Erdreich nach einem Brand entfernt werden. Prüfen Sie, ob Ihre Versicherung diese Fälle auch abdeckt. Bedenken Sie, dass die Wohngebäudeversicherung nur das Haus an sich und fest verbaute Teile, wie Einbauküche oder Solaranlage mit versichert, jedoch alle „losen“ Dinge nur über eine Hausratsversicherung abgedeckt werden können. Siehe auch www.massivhaus.cn