Hausbau: Kostentransparenz ist alles

Das Eigenheim sollte auf einem starken Fundament stehen und die finanzielle Planung benötigt eine ebenso solide Basis. Eine so große Investition wird nicht über Nacht realisiert und selbst wenn man sich einfachster Fertighäuser bedient, so überraschen die zahlreichen Posten auf der Gesamtrechnung am Ende doch die meisten Bauherren. 

Weitsicht und Sorgfalt entscheiden

Diese zwei Eigenschaften sollten Häuslebauer unbedingt besitzen, damit nach Planung und Umsetzung das sorgenfreie Leben beginnen kann. 
Am Anfang steht deshalb die Frage: 
Kann ich mir überhaupt ein Haus leisten?“ 
Dieser sollte eine ehrliche Antwort folgen und das ist wiederum nur mit einer völligen Kostentransparenz möglich. „Kassensturz“ nennen es die Experten, bei dem die aktuellen Vermögenswerte zusammengerechnet werden. Je mehr Eigenkapital zur Verfügung steht, desto größer bzw. besser ausgestattet darf das Haus sein. Auch die regelmäßigen Einnahmen und wie viel davon am Monatsende übrig bleibt wird hier mitgezählt. Die momentan zu zahlende Miete ist dabei Bestandteil der Rechnung. Denn entweder hat man eine Zahlungspause bis Einzug oder der Aufbau durch ein Fertighaus geht so schnell von statten, dass der Übergang fließend ist. 
Mit diesen Werten kann der Baufinanzierer dann errechnen welches Darlehen für den Hausbau einem zusteht. Ein hilfreiches Programm für den Kassensturz finden Sie auf baufinanzierungsberatung.com


Den richtigen Baupartner finden

Nun geht es an die Suche nach einem geeigneten Bauunternehmen. Hierbei ist es hilfreich, wenn man sich mehrere Angebote einholt und die Firmen dann persönlich oder zumindest telefonisch mit einigen Fragen zu den Kosten konfrontiert. Manche Details sind aus den Unterlagen vielleicht nicht ersichtlich, was die Kostentransparenz erschwert. Keiner will am Ende eine ungewünschte Nachfinanzierung beantragen müssen, weil irgendwelche Nebenkosten nicht berücksichtigt wurden. Ein guter Baupartner hilft einem bei der detaillierten Kostenaufstellung, welche sich hauptsächlich aus drei Bereichen zusammensetzt. Weitere Information hinsichtlich möglicher Baupartner finden Sie auf hausbauberater.de/baupartner

Grundstückskauf

Ohne Grund und Boden keine Baumaßnahme. Hierbei geht es um eine Schätzung wie groß das Stück Land für das spätere Haus sein muss. Wurde es bereits erschlossen oder fallen dafür noch Kosten an? Es sollten wirklich alle möglichen Faktoren in der Grundstücksrechnung enthalten sein. Worauf Sie beim Grundstückskauf achten sollten, finden Sie hier: bauratgeber.info

Baukosten

Nach der Planung und Auswahl der Einzelheiten sollte der Baudienstleister einen schlüsselfertigen Paketpreis anbieten können. Das Kleingedruckte gibt Aufschluss über gewisse Fallstricke. Garantiesummen klingen bspw. sehr verlockend, doch was decken sie am Ende ab und wo kann es dennoch zu Nachzahlungen kommen? Enthält der Preis eine Bodenplatte, das Bodengutachten vor dem Gießen des Fundaments usw. So viele Fragen wie möglich stellen um damit den Baupartner auf die Probe zu stellen. Wie Sie Baukosten sparen können, erfahren Sie auf bauen-guenstig.info

Baunebenkosten

Dann entstehen die üblichen Nebenkosten für den Grunderwerb, den Notar und Anträge beim Gericht, eine eventuelle Vermessung des Grundstücks etc. War ein Makler im Spiel, will dieser seine Provision haben. Eine Übersicht der Baunebenkosten finden Sie auf www.hausbauberater.de


Wir raten nur zur Inanspruchnahme eines Baudienstleisters, wenn er alle Kosten bis ins letzte Detail auflistet und offen mit einem darüber spricht. Er sollte nichts zu verstecken haben und vertrauenswürdig gelten. Wir wünschen viel Erfolg beim Hausbau!