Holzpflege mit Bienenwachs

Weniger Chemie, mehr Natur: Immer mehr Bundesbürger achten darauf, mit welchen Materialien sie die eigenen vier Wände einrichten und verschönern. "Holz etwa wird als natürlicher Baustoff seit Jahrtausenden genutzt - und benötigt nicht zwangsläufig chemische Mittel, um dauerhaft sein attraktives Erscheinungsbild zu behalten", betont Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Heimwerker, die gerade im Innenbereich möglichst viele natürliche Materialien verwenden wollen, finden für die Holzpflege heute zahlreiche Alternativen zur Chemie, etwa auf der Basis von Bienenwachs.

Atmungsaktive Lasur

Das von Honigbienen produzierte Wachs wird von jeher zur Konservierung genutzt. Holzoberflächen lassen sich damit ganz ohne chemische Lösemittel schützen - vom Tisch über die Holzpaneele an der Decke bis hin zum Spielzeug im Kinderzimmer. Besonders einfach und vielseitig in der Anwendung sind Bienenwachslasuren, beispielsweise vom Hersteller Biopin. Die atmungsaktive Lasur ist für alle Holzanstriche im Innenbereich nutzbar und erzeugt seidenmatte bis seidenglänzende Oberflächen. Sowohl unbehandeltes als auch bereits lasiertes Holz lässt sich damit bearbeiten. Die natürliche Schönheit und die lebendige Maserung des Holzes werden durch die Lasur betont. Bei der farbigen Gestaltung haben Heimwerker alle Freiheiten: Die Lasur ist in Weiß, farblos und in vielen Holzfarbtönen wie Kiefer und Teak erhältlich.

Antistatisch und schmutzabweisend

Holz, das mit der Lasur behandelt wurde, wird nicht nur dekorativ verschönert, sondern ist anschließend auch antistatisch sowie wasser- und schmutzabweisend. Selbst Flecken lassen sich somit leicht entfernen. Unter www.biopin.de gibt es viele Verarbeitungstipps und Bezugsquellen in der Nähe. Umweltfreundlichkeit und natürliche Zusammensetzung der Lasur werden auch von unabhängigen Stellen bestätigt: Das Material trägt das Prüfsiegel des Instituts für Baubiologie Rosenheim (IBR), zudem vergab die Zeitschrift "Öko-Test" (Ausgabe 05/2003) die Note "sehr gut".

Foto: djd/biopin