Gärtnern ohne Risiko

Für die Hobbygärtner beginnt die schönste Zeit des Jahres: 
Endlich kann der Garten auf Vordermann gebracht werden. Woran viele leider nicht denken, das auch im Garten gefahren lauern können. Von daher sollten Hobbygärtner unbedingt ihren Tetanusschutz überprüfen, bevor sie die Rosen zurechtschneiden oder neue Pflanzen einsetzen. Schon kleinere Verletzungen können zu einem Wundstarrkrampf führen, auch wenn man nur am Dornenstrauch hängen geblieben ist oder sich mit der Gartenschere in die Hand geschnitten hat. Überall auf der Welt kommen die Erreger vor, vor allem bei den Gartenarbeiten oder im Straßenstaub.
Sie dringen über kleinste Wunden in den Körper, deshalb sollte jede noch so kleinste Wunde gründlich behandelt werden. Dies gilt auch für kleinere Schürfwunden, bei größeren Verletzungen sollte der Arzt aufgesucht werden.

Tetanus bietet ausreichenden Schutz

Nach Aussagen des Robert-Koch-Instituts sind nur 71 Prozent aller Erwachsenen gegen Tetanus geimpft. Dabei handelt es sind sich um eine durch Bakterien verursachte Krankheit, die tödlich enden kann. Prinzipiell sollte man alle zehn Jahre die Tetanus Impfung zusammen mit der Impfung gegen Diphtherie auffrischen.