Das richtige Holz fürs Kaminfeuer

Ein knisternder Kaminabend an Winterabend ist wirklich etwas Wunderbares. Damit es auch richtig brennt und viel Wärme erzeugt, sollte man auf die Wahl der richtigen Holzart achten.
Es ist kein Geheimnis, dass trockenes Holz besser brennt als Feuchtes. Ebenso die Tatsache, dass Buche einen erheblich höheren Brennwert hat, weil sie zu den Harthölzern gehört. Die Fichte hingegen gehört zu den Weichhölzern. Perfekt wäre es deshalb, die Restfeuchte von Scheiten, die Sie kaufen, zu kennen. Denn auf die Angaben, die der Händler dazu macht, ist nicht immer Verlass. 

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kauft sich ein Restfeuchte-Messgerät, das gibt es im Baumarkt für etwa 20 €.

Was muss man für gutes Kaminholz ausgeben?

Wer nur kleine Mengen braucht, um sich gelegentlich den Luxus eines Kaminfeuers zu gönnen, muss für einen 9-kg-Karton gespaltenen Kaminholzes mit einer Restfeuchte von unter 22 Prozent im Baumarkt zwischen 8 und 9 Euro zahlen. 
Im Holzhandel liegt der Preis für die gleiche Menge bei etwa 10 Euro. 
Wer mehr Holz braucht, sollte die Preise der einzelnen Händler gut vergleichen.


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