Bau einer neuen Halle

Der Bau einer neuen Lagerhalle ist für viele Unternehmen eine wichtige Investition für die Zukunft. Durch Expansion mit Hilfe eines neuen Lagers lassen sich neue Ziele erreichen. Die neuen Lagermöglichkeiten bieten die Chance größere Menge zu produzieren. Produktionskosten können drastisch gesenkt werden und es gibt die Möglichkeit größere Aufträge anzunehmen. Die Absatzmenge steigt gewaltig und somit auch der Umsatz. Zudem geben die neuen Lagerressourcen die Gelegenheit größere Menge einzukaufen, wodurch Mengenrabatte erzielt werden können. Um das Lager richtig zu strukturieren, werden die richtigen Lagersysteme benötigt. Der vermutlich wichtigste Bestandteil eines gut funktionierenden Lagers ist das Regalsystem. Regale für den Industriebedarf und Lagerhallen finden Sie beispielsweise bei roebering-regale.de. Durch das richtige Lagersystem fällt die Kommissionierung wesentlich leichter aus. Die Regale benötigen die richtige Ordnung und die zugeordneten Waren müssen schnell erreichbar sein. Um eine reibungslose Abwicklung zu gewährleisten, müssen die Waren immer am richtigen Ort bleiben und die zuständige Computersoftware muss den Ort der Ware richtig wiedergeben können. Es gibt verschiedene Lagerhaltungsarten, die von jedem Lager individuell umgesetzt werden können. Dies sollen hier vorgestellt werden.


Die Lagerhaltungsarten


Die wohl bekannteste und meistverbreitete Lagerhaltungsart ist das Festplatzsystem. Wie der Name schon sagt, wird bei dem Festplatzsystem jedem Gut ein fester Platz zugeordnet. Dieses System ist vor allem für Lager mit Gütern, die eine geringe Schwankung im mittleren Lagerbestand besitzen. Zudem ist diese Lagerhaltung für nicht allzu große Warenmengen brauchbar. Ist die Warenmenge zu groß, ist diese Art der Lagerhaltung nicht realisierbar. Der große Vorteil dieser Lagerhaltung ist der immer gleich bleibende Platz eines Artikels. Die Lagermitarbeiter wissen, wo sie die Ware hinbringen und herzuholen haben. Die Unterstützung von Computersoftware fällt nahezu weg. Der Nachteil dieser Variante ist die starke Ineffizienz. Es wird sehr viel Lagerplatz verschwendet, da Regale teilweise freistehen. Diese freien Plätze dürfen nicht von anderen Produktgruppen benutzt werden und sind somit hinfällig.

Das Gegenteil des Festplatzsystems stellt die chaotische Lagerhaltung dar. Bei der chaotischen Lagerhaltung hat kein Artikel einen festen Platz, sondern wird an dem jeweils zu Verfügung stehenden Regalplatz gelagert. Diese kann auch in großen Lagern mit vielen Waren genutzt werden, setzt aber ein Softwaresystem voraus, dass den Aufenthalt des Artikels speichert. Der Vorteil dieser Variante ist die hohe Effizienz. Plätze in den Regalen können von allen Waren genutzt werden, womit kein Lagerplatz verschwendet wird, sondern perfekt ausgenutzt wird. Die Anschaffung eines Warenwirtschaftssystems geht voraus. Die Einführung nimmt jedoch einen großen Zeitraum in Anspruch und veranschlagt hohe Kosten. Da die Effizienz jedoch wesentlich höher ist, wird diese Lagerhaltungsart von den großen Industrieunternehmen bevorzugt. 

Spezielle Wasserhähne verbinden Komfort mit dem Schutz vorm Verbrühen

Eine kurze Unaufmerksamkeit mit schmerzhaften Folgen: Umfallende Wasserkocher verursachen jährlich Hunderte von Unfällen, vor allem Kleinkinder sind dabei gefährdet. Kochendes Wasser in der Küche stellt eine latente Gefahrenquelle dar - und doch können Eltern nicht in jeder Sekunde ihren Nachwuchs im Blick haben. Umso wichtiger ist es, in Sachen Sicherheit vorzubeugen, etwa mit Wasserhähnen, die serienmäßig über einen Verbrühschutz verfügen.

Kochend heiß und trotzdem sicher.

Gefahrenquelle in der Küche entschärfen


Armaturen für die Küche, die auf Knopfdruck und jederzeit kochend heißes Wasser spenden, erhöhen die Sicherheit gleich unter zwei Aspekten: Zum einen wird damit der Wasserkocher und somit eine Gefahrenquelle überflüssig. Zum anderen verfügt der Spezialwasserhahn von Quooker über einen kindersicheren Bedienknopf und einen doppelwandigen Hahnauslauf, dessen Außenseite sich nicht erhitzt - ein vermeintliches Verbrühen wird somit weitgehend verhindert. Der Wasserstrahl selbst ist heiß. Da es sich dabei allerdings um feine Tröpfchen handelt, kann man die Hand zurückziehen, bevor man sich tatsächlich verbrennt. 


Zeit, Wasser und Energie sparen


Komfort und Sicherheit gehen bei diesen Wasserhähnen Hand in Hand: Da sie jederzeit kochend heißes Wasser bereithalten, sparen sie Zeit und unterm Strich auch Energie im Vergleich zum Wasserkocher oder gar zu einem Wasserkessel. Gespeist wird der Hahn aus einem kompakten Wasserreservoir, das problemlos unter der Spüle Raum findet. Aus der Frischwasserleitung strömt Wasser ins Reservoir, wird dort elektrisch auf 110 Grad Celsius erhitzt und sorgt so für anti-bakterielles, keimfreies und gefiltertes kochendes Wasser.



Die Idee für mehr Bequemlichkeit


Die Entwicklung der Instantsuppe brachte im Jahr 1970 den niederländischen Diplom-Ingenieur Henri Peteri auf eine Idee: Praktisch wäre es doch, so seine Überlegung, wenn 100 Grad heißes Wasser direkt aus dem Hahn verfügbar wäre, um die Fertigmahlzeit zuzubereiten - schnell und ganz ohne lästige Wartezeiten. Das war die Geburtsstunde des Kochend-Wasserhahns "Quooker", der in den folgenden Jahren entwickelt, produziert und immer weiter perfektioniert wurde. Heute bewährt sich das System in immer mehr Haushalten. Mehr Informationen gibt es unter www.quooker.de.


Foto: djd/Quooker